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20 21 22 23 24 18:00 Anfang 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl
25 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl
26 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl 11:00 Ende
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Auf was kommt es an?

Das fragt die Fastenzeit. Und Jesus zeigt es: Brot teilen und Füße waschen. Die Fußwaschung im Johannesevangelium steht dort, wo die anderen Evangelien von der Eucharistie berichten: So will sich Jesu Leben in uns ausprägen. In jeder Eucharistiefeier vergegenwärtigen wir dieses Geschehen, um von seinem Wort und Zeichen gewandelt zu werden.

Darauf kommt es an: Der Macht der Liebe und ihrer verwandelnden Kraft zu trauen. Jesus stellt die entscheidende Frage am Gründonnerstag: „Begreift ihr, was ich an euch getan habe?“ – „Habt ihr verstanden, auf was es ankommt, wenn ein Leben gelingen soll, wenn Menschlichkeit und Güte die Welt prägen sollen?“ Jesus bricht das Brot und wäscht die Füße – Ausdruck seiner Liebe, die bis zum Letzten geht. Es ist die Liebe Gottes in ihm, die Liebe, die dient.

Sie sagt Ja zu uns, wie wir sind, sie stützt das Schwache und befreit von der Enge und Angst, die meint, nicht zu genügen und alles im Griff haben zu müssen. Diese herausfordernde Liebe verwandelt ein Leben. Die sich darauf einlassen, „bevollmächtigt“ sie, ebenso zu handeln und mitzuwirken an der Erlösung der Welt. Darauf kommt es an!

Die österliche Bußzeit: Eine Chance, das neu zu begreifen mit dem Motto von Misereor - „Mut ist, zu geben, wenn andere nur nehmen.“ Das ist die Lebensart Jesu, die mit jeder Eucharistiefeier ein Stück mehr die unsere werden will. Ihm sollen wir ähnlicher werden und uns anstecken lassen von der österlichen Kraft, die uns und unsere Welt wirklich zu verwandeln vermag. Uns allen ein mutiges Zugehen auf Ostern!

Bernd Franke SJ, März 2016

Wir sind eine ignatianische Gemeinschaft.

Zu unserer Spiritualität gehört ein einfacher Lebensstil, das tägliche Hören auf Gottes Wort, im Gottesdienst, im Alltag, im Gebet, in der Gastfreundschaft, in den täglichen Begegnungen und der Arbeit.

Unsere Gemeinschaft trägt den Namen IHS*, ein altes christliches Logo. Und darum geht es uns: Jesus Christus nachfolgen mit unserem Leben.

Zur Zeit leben wir zu viert in der Communität. Wer sich uns anschließen möchte, oder eine Zeitlang mitleben möchte, ist herzlich willkommen.

* IHS nach dem Franziskaner Bernhardin von Siena (1380-1444) ein altes Christus-Monogramm

Impressionen

Ein paar Bildeindrücke von unserem Haus und der Umgebung:

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.