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20 21 22 23 24 18:00 Anfang 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl
25 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl
26 24. bis 26.04.2020 Spirituelle Biografiearbeit Modul 2 Lebendiges Leben: Mein Leben – echt gelebt?! In Bewegung bleiben – die Balance halten

Schweigen, Impulse, Stille, Meditation und begleitende Gespräche wollen einen Raum öffnen, in dem der Blick auf das eigene Gewordensein aus unterschiedlichen Perspektiven möglich wird.
Leitung und Begleitung: Christine Marbeiter, Communität IHS Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl 11:00 Ende
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Herzenssache

Wie kommt das Herz ins Credo? Jeden Sonntag beten Christen und Christinnen dieses alte Gebet. Es stammt aus den ersten Jahrhunderten der Kirche und hat seinen Ursprung in der Taufliturgie. Manche Menschen sprechen heute das Credo als würden sie eine Exeltabelle vorlesen. Ganz korrekt und richtig. Zugegebenermaßen, der Text ist etwas spröde. In den Worten schwingt jedoch viel mehr Herzblut mit, als vielen heute bewußt ist. Wer sich heute als Erwachsener taufen lässt, der wird nach diesem Bekenntnis gefragt. Dabei geht es nicht um eine Weltanschauung, sondern um die ganz persönliche Zuwendung zu Gott. Es ist Gebet. Credo – kommt von „Cor do“, das Herz geben. Ich gebe mein Herz hin zu Jesus Christus, auf ihn will ich mich ausrichten. Das Bekenntnis ist Antwort auf Gottes geheimnisvolle barmherzige und zärtliche Zuwendung. Im Credo sage ich sage JA zu Gott, JA zum eigenen Leben, JA zur Gemeinschaft der Glaubenden. Es ist die EINE Taufe, die uns Christen verbindet, in der jeder und jede mit der priesterlichen, prophetischen und königlichen Würde umkleidet wird. Das Taufgewand, die Albe, ist Zeichen dafür. Ich glaube, heißt so viel wie „Ich mache Platz in meinem Herzen“. Ich gebe Raum in mir. Ich lasse zu, dass die Liebe Wurzeln schlägt. Dass sind keine frommen vertröstenden Sätze. Die Liebe ist nie harmlos. Wer sich bekennt, öffentlich zu einem Leben aus dem Glauben an Jesus Christus bekennt, der wird angreifbar, der macht sich verletzlich bis auf die Herzhaut. Ostern ist das Fest der Revitalisierung unserer Herzen. Lassen wir uns von Gott aufrichten und unsere Herzen neu ausrichten.

Gabriela Grunden, Communität IHS

Wir sind eine ignatianische Gemeinschaft.

Zu unserer Spiritualität gehört ein einfacher Lebensstil, das tägliche Hören auf Gottes Wort, im Gottesdienst, im Alltag, im Gebet, in der Gastfreundschaft, in den täglichen Begegnungen und der Arbeit.

Unsere Gemeinschaft trägt den Namen IHS*, ein altes christliches Logo. Und darum geht es uns: Jesus Christus nachfolgen mit unserem Leben.

Zur Zeit leben wir zu viert in der Communität. Wer sich uns anschließen möchte, oder eine Zeitlang mitleben möchte, ist herzlich willkommen.

* IHS nach dem Franziskaner Bernhardin von Siena (1380-1444) ein altes Christus-Monogramm

Impressionen

Ein paar Bildeindrücke von unserem Haus und der Umgebung:

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.